Indischer Elefant (Elephas maximus)
Der Indische Elefant unterscheidet sich zum Afrikanischen Elefanten vor allem durch die Größe seiner Ohren. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Zehenanzahl an den Hinterbeinen und die Rüsselspitze. Er ist ein ausgesprochener Pflanzenfresser und ernährt sich vor allem von Gras und Blättern. Einige fasrige Baumarten benutzt er zum Reinigen der Zähne.
Der Indische Elefant ist sehr leicht zähmbar und wird darum auch in Sri Lanka noch heute als Arbeitstier gehalten. Einige Elefanten halten sich besonders gerne in der Nähe von menschlichen Siedlungen auf. Dort kommt es schnell zu Interessenkonflikte zwischen Naturverbänden und den Anwohnern. Der Elefant fällt gern in die landwirtschaftlich genutzten Felder ein und frisst sich satt. Einige Bauern auf Sri Lanka haben deswegen bereits ihre Felder mit Starkstromzäunen eingezäunt.
Des weiteren halten sich die Elefanten auch in der Nähe von Müllkippen auf, um sich dort noch Nahrungsreste heraus zu suchen. Elefanten bewegen sich ihr Leben lang auf so genannten Elefantenstraßen. Diese werden bei der Überquerung einer Straße durch Warnschilder angekündigt.
Klicken Sie auf ein Bild, um zur Großansicht zu gelangen:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bildansichten

Ein Bulle hindert uns am Weiterfahren!

Eine Herde mit vielen jüngeren Elefanten.

Trotz der Größe schwer zu erkennen. Der Elefant sucht Schutten in der
Mittagshitze.

Diese kleine Herde trinkt an einem Wasserloch.

Ein stattlicher Bulle betritt die Bühne.

In seinen Rüssel passen mehrere Liter Wasser.

Die Trockenzeit ist hier gut erkennbar.

Bei genauer Betrachtung sieht man die Rippen in der Trockenzeit.



